MDR würdigt Dialog-Arbeit der Ökumenischen Akademie

Das Jahresprogramm der Ökumenischen Akademie Gera Altenburg wurde aufmerksam von der Presse wahrgenommen. Die Kirchenzeitung Glaube + Heimat brachte einen Artikel, der das Programm vorstellte: Von Politiker bis Pubertier. Die Presseabteilung der Evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland schaltete am 20. Februar 2020 eine eine bundesweite Pressemitteilung. Auch der MDR brachte im Thüringen-Journal anlässlich unserer neuen Reihe Zwickmühlen ein Portrait, das hier zu sehen ist:

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Jahresprogramm 2020 erschienen

Endlich ist es da! Das Jahresprogramm 2020 ist erschienen. Ein Klick auf diesen Satz holt die gedruckte Version des Jahresprogrammes 2020 auf Ihren Bildschirm. Aber auch das Menü dieser Website präsentiert Ihnen unsere Veranstaltungen nach Reihen und Formaten. Unser Flagschiff  ist wieder ein riskantes Dialogprojekt. Diesmal versuchen wir mit unserer Reihe ZWICKMÜHLEN ein Plädoyer für eine differenzierte Politik, das sich diesmal mit Populismus-Gefahr aus allen Richtungen auseinandersetzt.

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Demokratie braucht Inklusion

Inklusion ist nicht in erster Linie ein Förderprogramm für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Gelungene Inklusion verändert die Gesellschaft. Deswegen wäre es verkürzt, das Thema Inklusion nur als Spezialthema der Sozialpolitik zu sehen. Unsere Veranstaltung will das Thema öffnen und besonders die gesellschaftliche Dimension der Inklusion in den Blick nehmen. Wir fragen zuerst: „Wie erleben Betroffene eine Behinderung?“ Um dann auch zu recherchieren: „Was sind Grundvoraussetzungen für eine gelungene Inklusion aus Sicht der Betroffenen?“ Schließlich geht es auch darum, welche Impulse die Inklusionsbewegung dem Zusammenleben der Menschen in unserer Gesellschaft, konkret unserer Stadt geben können.

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Cellistin in Auschwitz

Anita Lasker-Wallfisch wurde 1925 in Breslau (jetzt Wroclaw) in eine assimilierte deutsch-jüdische Familie geboren. Sie wurde 1942 verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Als Cellistin überlebte sie, da sie in das Mädchenorchester von Auschwitz aufgenommen wurde. Nach der Befreiung ging sie nach Großbritannien. Erst 40 Jahre später konnte sie über ihre Erfahrungen sprechen, woraus ihr Buch lhr sollt die Wahrheit erben entstand.

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Schreien zum Himmel erhält Thüringer Kulturförderung!

Die Kulturstiftung des Freistaates Thüringen fördert unser Kunstprojekt Schreien zum Himmel. Im Altenburger Land organisieren wir eine Mischung von Klage-Gottesdienstes, Politk-Abenden und ortsspezifischen Kunstinstallationen in Dorfkirchen. Außerdem sind die Höhler-Biennale, das Kunstprojekt Nimbus und der Kunstverein Gera in der Liste der geförderten Projekte.

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