4. Abend: Sakral und sozial

In unserem Veranstaltungsort St. Johannis gibt es eine gläserne Winterkirche, die der Gemeinde zusätzliche „Spielmöglichkeiten“ bietet. Das Foto ist von Wolfgang Hesse.

Was müssen Kirchen bleiben!

Was können Kirchen werden?

Wie halten sie Kontakt zum Quartier?

Ein Pastoral der Nähe lebt die katholische Gemeinde St. Thomas in Geras Partnerstadt Arnhem.  Sie betreibt ein „Inloophuis“ , in das Obdachlose und Hilfsbedürftige „einlaufen“ können, wenn sie Hilfe brauchen. Um das Projekt zu finanzieren, aber auch weil die Gemeinde diesen Raum für ihre Arbeit nicht benötigte, verkaufte sie ihren historischen Kirchenbau. Dort sind jetzt schicke Appartements untergebracht. Sozial oder sakral? Oder beides? Darüber sprechen wir am vierten Abend unserer Reihe „Wie verändert sich Kirche?“

Die Impulse kommen von Pfarrer Ulrich Kotzur der in der Pfarrei Neukölln-Nord verschiedene Formen der Zusammenarbeit mit dem Quartier pflegt und von  Jürgen Willinghöfer vom Büro für museale und urbane Szenografie Chezweitz. Er ist Herausgeber des Buches Ein neuer Typus Kirche. Hybride öffentliche Räume, eines der Ergebnisse des IBA-Projektes der Evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland (EKM)

Der Moderator des Abend ist Pfarrer Dr. Frank Hiddemann, am Stehtisch erzählt Marcus Nitschke von D:4 Anekdoten und unorthodoxe Beispiele. Für das Interview am Stehtisch haben wir Marc-Manuel Moritz eingeladen, der mit dem Verein KUHL – Kultur und Heimatverein Leumnitz e.V.  die alte Dorfkirche St. Petri übernommen hat und mit sozialem und kulturellen Leben füllt. Der Rechercheur wird Dekan Bertram Wolf sein.


Wann?    18.06.2024 / 19:00 Uhr
Wo?     Kirche St. Johannis Gera - Zabelstraße 2 . 07545 . Gera
Projekt     Transformation Kirche

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