3. Gesundheit und Pflege

Unsere wandernde Ausstellung „typisch alman“ wächst. An diesem Abend werden drei weitere Bilder gezeigt. Zwei Männer aus dem Restaurant Ebla und endlich auch die erste Frau: Nesreen.

Manche sagen, ohne Migration wäre in der Pflege und in der Gesundheitsversorgung nichts mehr möglich. Das stimmt. Wenn nicht jetzt, dann in der nächsten Zukunft. Aber welche Probleme entstehen, wenn wir Pflege- und Gesundheitsnotstände mit Hilfe von Migration abwenden wollen? Wir haben Menschen eingeladen, die auf verschiedenen Ebenen daran arbeiten.

Christiane Götze ist Geschäftsführerin und Netzwekkoordinatorin  beim Bildungsträger IBS Erfurt, macht Anpassungsqualifizierung und hat das Programm „Wege in die Pflege“ entwickelt, das Migrantinnen Ausbildung zur Betreuungskraft ermöglicht.

Jennifer Höfer ist die Inhaberin der Valent Cura Pflegeberatung. Sie erzählt uns von unterschiedlichen Pflegekulturen in Familien mit arabischer oder osteuropäischer Prägung.

Kevin Ruppelt ist Standortleiter der Florentinen Wohnanlage Gera und hat Beispiele dafür, wo Migration in der Pflege hilft, wo sie Probleme verursacht und auch wie diese Probleme gelöst werden können.

Außerdem präsentieren wir unsere Ausstellung typisch alman, in der wir Fotografien von Menschen zeigen, die geantwortet haben, wie sie die Deutschen und ihre Küche finden und was Deutschland für sie bedeutet. Christoph Beer hat fotografiert und ihre Antworten ins Bild integriert.




Wann?    25.06.2026 / 19:00 Uhr
Wo?     Freie evangelische Gemeinde Gera - Eisenbahnstraße 7a . 07545 . Gera
Projekt     Gera

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